Die Burg Brattenstein: Stadt Röttingen

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Spielstätte mit Auszeichnung - Ostflügel der Burg Brattenstein

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Die Burg Brattenstein

Burg Brattenstein

1230 - Erstmalige Erwähnung der Ritterburg

1345 - Die Herren von Hohenlohe verkaufen Burg und Stadt an das Hochstift Würzburg

1410 - Hans und Fritz, Truchsesse zu Baldersheim, und Götz von Berlichingen sind im Besitz je eines Viertels der Burg und der Stadt. Die anderen beiden Viertel gehörten Wilhelm von Elma und Anselm von Rosenberg

1438 - Die Burg wird überfallen und besetzt

1520 - Ab diesem Zeitpunkt Sitz eines fürstbischöflichen Amtmanns

1803- Mit Aufhebung des fürstbischöflichen Amtes Röttingen wird die Burg bis Ende des Ersten Weltkrieges Bayerisches Rentamt

19. Jahrhundert - Abtragen des baufälligen Bergfrieds und mehrfacher Umbau des Burggebäudes. Während des 2. Weltkrieges wurde die Burg vom Reichsarbeitsdienst genutzt und diente danach als Flüchtlingslager. Anschließend wurde sie von der Aschaffenburger Kleiderfabrik genutzt.

1971 - Nach Bauarbeiten stürzten Teile der Burg ein. Die Stadt Röttingen hat in den nachfolgenden Jahren die Burg Brattenstein wieder restauriert.

Seit 1984- bildet der Burghof alljährlich im Sommer die malerische Kulisse für das bekannte Freilichttheater der Festspiele Röttingen an der Romantischen Straße, die seit der Spielsaison 2013 den Namen "Frankenfestspiele Röttingen" tragen.

2012 - Sanierungsarbeiten an der Zehntscheune der Burg wurden fertig gestellt. Neben neuen nutzbaren Räumlichkeiten für die Bürger, wurden neue Möglichkeiten für das Lichtdesign der Abendvorstellungen geschaffen.

2017 / 2018- Der 1971 eingestürzte Ostflügel der Burg Brattenstein wird neu aufgebaut und beinhaltet nun eine neue, überdachte Zuschauertribüne und einen Stadtbalkon, der eine herrliche Aussicht über Röttingens Dächer beschert.

Kontakt

Frankenfestspiele Röttingen
Marktplatz 1
97285 Röttingen
Telefonnummer: 09338 9728-55
Faxnummer: 09338 9728-49
E-Mail schreiben